Onlineshop vermarkten Trafficquellen

Onlineshop vermarkten: Diese 9 Traffic-Quellen solltest du kennen & nutzen!

Traffic ist DAS Zauberwort im eCommerce. Diese Rechnung ist leicht nachvollziehbar: Wenn sich mehr Kunden im Onlineshop umsehen, ist auch die Wahrscheinlichkeit groß, dass mehr verkauft wird. Die einfache Formel dahinter: Wer Klicks verliert, verliert auch Sales.

 

Wie also kommst du an einen höheren Traffic für deinen Onlineshop?

In diesem Artikel führe ich die wichtigsten Kanäle auf, über die Shopbetreiber Traffic generieren und ihren Onlineshop vermarkten können und stelle sie jeweils kurz vor. Zunächst lernt ihr vier wertvolle Traffic-Quellen kennen, bei denen der einzelne Klick euch nichts kostet. Anschließend beschreibe ich fünf wichtige Maßnahmen zur Onlineshop-Vermarktung, die auf Pay-Per-Click Abrechnung beruhen.

Auf die einzelnen Punkte möchte ich dann in den nächsten Wochen in weiteren Artikeln ausführlicher eingehen.

 

#1: Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Einer der wichtigsten Traffic-Lieferanten für deinen Onlineshop ist die Google-Suche bzw. die Suche in Suchmaschinen, denn viele Kunden starten ihre Produktrecherche über eine Sucheingabe bei Google & Co. Vor allem in der Gründungsphase, wenn kein oder nur geringes Budget für Marketing und Werbung zur Verfügung steht, bist du auf die Suchzugriffe über Suchmaschinen angewiesen.

Das Ziel eines jeden Onlineshops ist es daher, in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen bei relevanten Suchanfragen möglichst weit oben angezeigt zu werden. Das Werkzeug der Wahl hierfür heißt ganz klar Suchmaschinenoptimierung.

Die absolute Grundlage bei der Onpage-Optimierung bildet natürlich ein technisch einwandfreier Shop: Angefangen bei einem „sauberen“ Code, einer ordentlichen Seitenarchitektur (bzw. Linkstruktur), schneller Ladezeit sowie einer optimierten Mobilversion (oder Responsive-Design), zählen zu den technischen SEO-Parametern auch eine gute interne Verlinkung, der richtige Umgang mit der Kategorieseiten-Paginierung (d.h. wenn Produktlisten auf mehrere Seiten aufgeteilt sind) und korrekte 301-Weiterleitungen z.B. zur Vermeidung von Duplicate Content (z.B. URL mit und ohne vorangestelltem www). Auch die Verwendung von Rich Snippets, HTTPS-Verschlüsselung sowie das enorm wichtige Thema eindeutiger und v.a. vorhandener Meta-Texte wie Title-Tag und Meta-Description gehört zu den technischen SEO-Basics. Zusätzlich sollte auf jeder Seite eine H1 und H2 existieren.

Neben diesen technischen Onpage SEO-Faktoren gilt es natürlich im Onlineshop auch, inhaltliche Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, denn eine H1 und H2 sollen nicht nur „da“ sein, sondern auch SEO-relevante Inhalte bereitstellen. Bei den inhaltlichen Stellschrauben zählt definitiv die Produktbeschreibung zu den bedeutendsten SEO-Faktoren. Achte auf individuelle Beschreibungstexte und übernimm auf keinen Fall die Texte vom Hersteller. Um noch mehr Unique Content (einzigartige Inhalte) zu bekommen, kannst du dir auch von deinen Kunden helfen lassen: Lass sie deine Produkte nach dem Kauf bewerten! Kundenbewertungen stellen eine super Quelle für SEO-relevante Inhalte dar. Auch für deine Produkt-Kategorieseiten solltest du Content erstellen. Dabei dürfen allerdings keine unsinnigen Keyword-Aneinanderreihungen entstehen, sondern wirklich kundenorientierte Texte, die idealerweise Mehrwert bieten.  Weiter spielen die Produktbilder eine wichtige Rolle: Neben der optimierten Dateigröße ist auf eine sinnvolle Dateibezeichnung und die Verwendung von Grafik-Alternativtexten zu achten.

Abseits des eigenen Onlineshops gilt es beim Thema Offpage-Optimierung, ein vernünftiges (!) Linkbuilding zu betreiben. Dabei gilt es zum Beispiel, themennahe Verzeichnisse und beliebte Blogs zu deinem Thema zu identifizieren, die dir nicht nur bei SEO helfen, sondern auch wertvollen Traffic liefern können.  Was ein eigener Blog und Social Media hierbei leisten können, erfährst du weiter unten.

Mit hilfreichen Werkzeugen wie dem kostenlosen SEO-Check von Seobility oder dem Profi-Tool von Xovi, das auch wir für unsere Projekte nutzen, stellst du sicher, dass du keine Optimierungspotenziale in deinem Shop übersiehst.

Über weitere Faktoren und Details der hier genannten SEO-Stellschrauben folgt in Kürze ein ausführlicher Artikel, der auch Umsetzungstipps zur Suchmaschinenoptimierung deines Onlineshops geben wird. Um benachrichtigt zu werden, abonniere die Xi-News und folge uns auf Facebook oder Twitter.

 

#2: Ein eigener Blog (bzw. Contentmarketing)

Ein Blog ist das ideale Werkzeug, um deinen Onlineshop zu vermarkten: Er bringt zusätzlichen Traffic über die Suchmaschinen und liefert dir zusätzliches Futter für deine Social Media Kanäle (siehe unten). Gleichzeitig unterstützt ein Blog deine SEO-Bemühungen (Linkaufbau). Außerdem empfehlen die Leute viel lieber Blog-Inhalte mit hilfreichen Tipps und Tricks an ihre Freunde weiter, als direkt den Onlineshop oder ein spezielles Produkt daraus.

In einem eigenen Blog (z.B. als Subdomain deines Onlineshops blog.onlineshop.de) kannst du beispielsweise ausführliche Produktvorstellungen veröffentlichen, deine Produkte ‚live im Einsatz‘ zeigen, nützliche Tipps rund um dein Shop-Thema geben, Hintergrundwissen bereitstellen, Anwendungs- und Einsatzgebiete deiner Produkte beschreiben (und dabei, ganz wichtig: Probleme deiner Kunden lösen), etc. Über solche Inhalte positionierst du dich (bzw. deinen Onlineshop) als echter Experte für dein Thema. Das wirkt sich nicht nur positiv auf dein Image auswirkt, sondern hebt dich auch von deinen Wettbewerbern ab.

Einen eigenen Blog erstellst du ganz einfach z.B. mit WordPress oder Jimdo [zum Erfahrungsbericht].

 

#3: Social Media

Auch für einen Onlineshop bringt die aktive Beteiligung in den sozialen Netzwerken Vorteile: Nicht nur als Traffic-Quelle ist Social Media für die Vermarktung deines Onlineshops unabkömmlich. Auch für Neukundengewinnung und Kundenbindung stellen Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest & Co eine wertvolle Plattform dar. Allerdings ist es wenig sinnvoll, pauschal ‚alles‘ zu machen, also sich in allen Netzwerken zu beteiligen. Das artet nicht nur in echter Arbeit aus, sondern ist auch wenig zielführend. Auf welcher Social Media Plattform du aktiv wirst, solltest du abhängig von deiner Zielgruppe entscheiden. Es lohnt sich, die Zielgruppe im Voraus zu analysieren und kennenzulernen, um herauszufinden, welche sozialen Netzwerke deine Zielgruppe bevorzugt, denn die wenigsten sind ‚überall‘ aktiv. Anhaltspunkte bei deiner Recherche können deine wichtigsten Wettbewerber liefern: Was machen deine Wettbewerber hinsichtlich Social Media? In welchen Netzwerken sind sie aktiv? Wie sieht die Beteiligung der Follower dort aus (Gefällt-mir-Angaben, wie oft geteilt, Kommentare und Interaktion)? Auf welche Inhalte reagieren die Follower am besten? Was funktioniert gut; was nicht?

Ein tolles Tool zur Verwaltung der Social Media Accounts und Postings, mit dem auch wir arbeiten, ist Hootsuite.

 

#4: Newsletter

Wer ist am ehesten bereit, deinen Shop zu besuchen? Das sind doch diejenigen, die schon mal da waren und vielleicht sogar bereits gekauft haben. Der Versand eines Newsletters ist daher eine gute Möglichkeit, die an deinen Produkten interessierten (potenziellen) Kunden zur Wiederkehr zu bewegen. Super funktionieren Newsletter, die deine Produktneuheiten vorstellen, Besteller der letzten Woche (Monat) zusammenfassen oder eine Aktion (Sale, Rabatt, Versandkostenfrei, etc.) ankündigen.

Du solltest deswegen unbedingt von Anfang an die E-Mail-Adressen deiner Kunden sammeln. Und zwar nicht einfach nur in deiner Kundendatenbank, weil sie bei dir eingekauft haben. Viel wertvoller sind E-Mail-Adressen, bei denen es sich um Anmeldungen zu deinem Newsletter handelt. Binde auf deiner Startseite gut sichtbar einen Call-to-Action (Handlungsaufforderung) für die Newsletter-Anmeldung ein. Verknüpfe das mit einem Nutzenversprechen (z.B.: Keine Aktionen mehr verpassen!) und versichere die Einhaltung des Datenschutzes. Unabkömmlich ist ein datenschutzkonformer Double-Opt-In Prozess, um keine rechtliche Angriffsfläche zu bieten. Die gängigen Newsletter-Tools wie CleverReach oder MailChimp stellen das automatisch sicher. Bei der Auswahl eines Anbieters solltest du darauf achten, dass eine Schnittstelle für dein Shopsystem bereitstellt wird.

 

#5: Google AdWords (SEA)

Mit Suchmaschinenoptimierung wurde eingangs ein Kanal vorgestellt, der dir eher langfristig zu guten Rankings in den Suchergebnissen verhilft und darüber Traffic bringt. Eine kurzfristig wirksame Methode für eine bessere Platzierung auf den vorderen Google-Positionen stellt das sog. Suchmaschinenmarketing über bezahlte Textanzeigen dar. AdWords sind eine sehr gute Möglichkeit für die Traffic-Generierung, die du bei der Vermarktung deines Onlineshops keinesfalls vernachlässigen solltest.

Screenshot der Google-Suchergebnisse mit AdWords-Textanzeigen.
Screenshot der Google-Suchergebnisse mit AdWords-Textanzeigen.

Mit Google AdWords kannst du steuern, dass deine Textanzeige bei für dich relevanten Suchanfragen eingeblendet wird und der Kunde deinen Shop als passendes Ergebnis für seine Suche angezeigt bekommt. Die Eröffnung und Nutzung eines Google AdWords Kontos ist zunächst kostenlos. Die Kosten fallen erst an, wenn auch Kunden in deinen Shop kommen: Du bezahlst für jeden Klick auf eine deiner Anzeigen. Da du maximale Tagesbudgets einstellen kannst und auch selbst festlegst, wieviel du bieten möchtest, damit deine Anzeige bei einem bestimmten Suchbegriff eingeblendet wird, hast du vollständige Kostenkontrolle und kannst zunächst auch mit einem kleinen Budget starten.

Tiefer in das komplexe Thema AdWords einzusteigen, macht an dieser Stelle keinen Sinn. Ich werde mich aber bald ausführlich in einem gesonderten Artikel mit dem Thema auseinandersetzen und beschreiben, wie du am besten vorgehst, wenn du mit AdWords-Werbung für deinen Onlineshop starten möchtest. Um das nicht zu verpassen, kannst du die Xi-News abonnieren und uns auf Facebook oder Twitter folgen.

 

#6: Google Shopping

Auch bei Google Shopping handelt es sich um eine Werbemöglichkeit von Google. Hierbei wird nicht mit Textanzeigen geworben, sondern mit sogenannten Product Listing Ads (PLA). Die Anzeigen bestehen aus einem Produktbild, dem Produktnamen, sowie Preis- und Versandkostenangabe und dem Shop-Namen. Google Shopping ist quasi ein Preisvergleichsportal innerhalb der Google-Suche.

Onlineshop vermarkten mit Google-Shopping
Screenshot der Google-Suchergebnisse mit Google Shopping Anzeigen.

Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass noch längst nicht alle Onlinehändler diesen wirklich effektiven Kanal der Trafficgenerierung und Shop-Vermarktung nutzen. Ein großer Fehler, denn sie verschenken echtes Potenzial!

Um per Google Shopping zu werben, benötigst du lediglich ein gültiges AdWords-Konto und Merchant Center-Konto (beides kostenlos). Auch hier fallen die Kosten erst für den einzelnen Klick auf die Anzeige an und können gezielt gesteuert werden. Die Kampagne für die PLA legst du innerhalb von AdWords an. Deine Produkte musst du nicht manuell eintragen, sondern lädst sie z.B. als CSV-Liste einfach per Datenfeed im Merchant Center-Konto hoch.

Übrigens experimentiert Google in letzter Zeit verstärkt mit diesem Werbeformat – ein Hinweis darauf, dass die Shopping Ads in Zukunft wichtiger werden könnten.

Welche Anforderungen bei den Product Listing Ads zu beachten gibt und welche Optimierungen du durchführen solltest, werde ich in einem Folgeartikel ausführlich beschreiben.

 

#7: Displaywerbung (Bannerwerbung)

Onlinebanner kennen wir alle: Es handelt sich dabei um quadratische oder längliche Formate, in denen eine Werbebotschaft als Bild- oder Animationsdatei auf einer fremden Webseite eingebunden wird. Die Werbung mit Onlinebannern ist umstritten: Mit durchschnittlichen Klickraten von (eher unter) 0,1% und dem vieldiskutierten steigenden Einsatz von Adblockern sprechen zwar Argumente dagegen.

Dennoch sollten die Chancen der Displaywerbung bei der Vermarktung eines Onlineshops nicht gänzlich ignoriert werden: Denn Onlinebanner stellen nicht nur eine sehr gute Bühne für den Image- und Bekanntheitsaufbau dar. In wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Displaywerbung die Kaufbereitschaft der Kunden für die beworbenen Produkte steigert und selbst die unbewusste Wahrnehmung von Onlinebannern sich beim Kunden positiv auf die Sympathie gegenüber dem Werbenden auswirkt. Es macht also Sinn, Displaywerbung einzusetzen, um den Onlineshop zu vermarkten. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Displaywerbung spielt es allerdings, dass das Onlinebanner ‚gut gemacht‘ ist, daher sollte man sich z.B. Unterstützung durch eine Werbeagentur holen.

Wo werden Onlinebanner nun eingesetzt? Sinnvoll ist es zum Beispiel, das Banner in themenrelevanten Umfeldern wie z.B. gut besuchten Blogs und Foren zum Thema sowie Special Interest Portalen (z.B. im Fitnessbereich sowas wie fitforfun.de oder menshealth.de) zu platzieren. Hier erfolgt die Abrechnung entweder für einen festen Zeitraum oder nach der Anzahl der Bannereinblendungen (TKPn= je pro 1000 Kontakte).

Einen anderen Weg bieten die großen Online-Vermarkter: Bei Stroer Digital oder Interactive Media können per Targeting vereinfacht gesagt ‚Zielgruppen‘ gebucht werden, denen das Onlinebanner gezeigt werden soll. Meist wird hier per TKP abgerechnet.

Und wie sollte es anders sein: Auch beim Thema Displaywerbung will Google mitspielen und bietet dir, ebenfalls über das AdWords-Konto, die Möglichkeit, dein Onlinebanner einzustellen und entweder nach passenden Keywords oder Themengebieten auf fremden Webseiten auszuliefern.

 

#9: Retargeting

Retargeting ist ein wichtiger Trafficbringer bei der Vermarktung eines Onlineshops, denn hierbei werden die Besucher deines Onlineshops wieder „zurückgebracht“. Indem deine Shopbesucher während ihres Aufenthalts in deinem Shop quasi ‚markiert‘ werden, können sie später nach Verlassen deines Shops auch auf anderen Webseiten wiedererkannt werden und dort deine Werbung angezeigt bekommen. Da viele Kunden den Shop verlassen, ohne gekauft zu haben, ist Retargeting eine gute Möglichkeit, den Kunden wieder zurück zu holen, damit er den Kaufprozess abschließt. Anders als bei der normalen Displaywerbung besteht hier die Chance, dem Kunden nicht ein gleichbleibendes Banner anzuzeigen. Stattdessen wird das Banner individuell und dynamisch generiert und zeigt zum Beispiel die Produkte an, die sich der Kunde in deinem Shop angesehen hatte (sog. personalisiertes Werbemittel). Damit deine Kunden sich nicht zu sehr von deiner Werbung ‚verfolgt‘ fühlen, sollte unbedingt Frequency Capping eingesetzt und der Kunde auch nach dem Kauf ‚entmarkiert‘ (also aus der Retargeting-Liste entfernt) werden.

Es gibt zahlreiche Anbieter für Retargeting. Für Einsteiger mit geringem Budget eignet sich auch hier wieder besonders Google AdWords, das mit Google Remarketing eine entsprechende Lösung anbietet. Aber auch Facebook bietet Retargeting an und kann für viele Zielgruppen sinnvoll sein.

Mehr zum Thema Retargeting folgt bald in einem gesonderten Artikel.

 

#9: Preissuchmaschinen

Die meisten Kunden starten ihre Produktrecherche bei Google – sehr beliebt sind aber auch Preisvergleichsportale, um sich einen Überblick zu verschaffen. Der Vorteil ist jeweils: Bei einem suchenden Kunde kann ein gewisses Kaufinteresse vorausgesetzt werden. Gerade für die Neukundengewinnung stellen Preissuchmaschinen daher eine relevante Traffic-Quelle dar, die sich Onlineshop-Betreiber näher ansehen sollten. Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Anbietern für Preissuchmaschinen. Einige darunter sind sogar kostenlos, andere wie idealo.de oder billiger.de rechnen (wie bei AdWords) nach Cost-per-Click ab. Die Produktdaten gelangen (wie bei Google Shopping) per Datenfeed über eine CSV-Tabelle in das Portal.

 


 

Ich hoffe, ich konnte dir einen verständlichen Überblick zu den Möglichkeiten geben, die ein Shopbetreiber nutzen kann, um seinen Onlineshop zu vermarkten und mehr Traffic zu bekommen.

Wichtig ist natürlich, die einzelnen Maßnahmen der Trafficgenerierung dann auch zu tracken und zu analysieren. Denn es muss das klare Ziel sein, die Anstrengungen profitabel zu halten und keinesfalls mehr für den ‚Gewinn‘ einer Conversion auszugeben, als du daran letztlich verdienst. Aber das ist ein anderes Thema.

Wenn du Fragen zum Thema ‚Onlineshop vermarkten‘ hast, kannst du diese gerne über die Kommentarfunktion hinterlassen und ich werde versuchen, dir weiterzuhelfen. Auch über dein Feedback zum Artikel würde ich mich freuen!

Kerstin Majores

Mein Name ist Kerstin, ich arbeite seit 2009 im Marketing und habe als Projektleiterin in verschiedenen Werbeagenturen bereits zahlreiche Website- & Onlineshop-Launches und -Relaunches begleitet. Seit 2016 berate und betreue ich meine Kunden freiberuflich in allen Fragen zu Onlinemarketing, SEO, SEA und E-Commerce.

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